Archiv für Juli 2007

29
Jul
07

Na-na-na-nana

Ja, das Leben wird uns immer wieder solche Momente schaffen, an denen man nicht weiter weiß. Nur allmählich gehen mir die Ideen aus, mit denen ich sie doch noch rumkriegen könnte; obwohl ich mir da eigentlich keine großen Hoffnungen mache. Keine Ideeen, keien Hoffnungen und somit auch irgendwie kein Spaß mehr am Leben.

Irgendwann mal, wenn ich sie mal wiedertreffe und denn mal eine Freundin haben sollte, brauche ich aber unbedingt die Bestätigung an sie, dass sie etwas gewaltiges verpasst hat. Unbedingt.

Wobei ich mich ja konstant frage, wer hier was verpasst: Sie einen hingebungsvollen Menschen, der so einiges an Liebes-Potential hat, den man noch formen kann (wie Marge Homer geformt hat) oder ich eine erste wahre Erfahrung in die Richtung.

Im gonna give you every inch of my love,
Gonna give you my love.
Yeah! all right! lets go!

Man weiß es nicht. Woher auch? Ignorieren ist wohl die beste Möglichkeit, mich loszuwerden? Dem ist von mir aus aber nicht so. Eine klitzekleine Aussprache wäre von hier aus besser. Sie muss nur sagen, dass sie mich nicht mag und warum genau das und nicht „Mehr sage ich dazu doch nicht.“ Das sind ihre Worte.

- .w

28
Jul
07

Look!

Da fühle ich etwas, das liegt zwischen EL*KE und Frank Sinatra und ich werde es nicht los, obwohl sie mich los werden will.  Ich habe nur immer das Gefühl, dass ich den größten Fehler meines Lebens begehe, wenn ich es nicht weiter versuche. Keine Fehler mehr mache (Did I?) und allgemein vielleicht besser drauf bin, etwas optimistischer. Aber dazu fehlt mir irgendeine Stütze, die ich einmal in Anspruch nehmen kann. Und genau deshalb versuche ich es trotzdem weiter. Um auch einmal gehalten werden zu können.

Sincerely

- .w

28
Jul
07

Crysis

Nein, kein Computerspiel. Das harte physikalisch korrekte Leben ist es. Keine Speicheroption und nur ein finales Game Over.

Es geht hier um. Um mich und alles. Keine Kaum eine Frage, die nicht beim Versuch, sie zu beantworten, neue Fragen aufwirf, selber aber keine Antwort bekommt. Und doch geht es weiter. Immer auf der Stelle. Im Seitwärtsdrift davon vom Leben, vom Glück.

Aufholen ist angesagt, auf die Taugenichtse und Tagediebe, die wohl ein Leben haben. Darf ich auch mal ran? Stellt euch nicht immer vor mir in die Schlange!

Am Arsch der Welt bin ich für ewich un 3 Tach afjestellt. Und Rettung für mich sich nicht Geld und Zijaretten.

Live’s hard. I’m weak.

- .w

24
Jul
07

Foul and a Miss

Ich frage mich nur, wer hier was verpasst. Wer wen.

Aber auch immernoch: Warum?

- .w

23
Jul
07

Off

Aus.

Aufgegeben.

Ich auch: Am Ende.

Neiiinnn.

Schrmmpszlngk.

Waaahhh.

Was soll ich tun? Was hab’ ich falsch gemacht? Was gibt es zu verbessern? Ich weis es nicht. Woher auch. Sie will es nicht sagen. So weit unten, wie ich bin, hätte mich eh nix mehr erschüttern können. Ehrlich. War ich zu ehrlich, zu angestrend überzeugen? Hab’ ich mich zu weit vorgewagt? Falsche Religion oder Weltanschauung? War ich zu grob oder so? Sind es die Haare? Oder bin ich zu alt für sie? Hätte ich nicht mit dem Studium anfangen sollen? Und dann noch ziemlich weit weg von zu Hause. Es ist mir nicht ega, ganz und gar nicht. Es geht mir ans Herz, dass ich noch zu viel Traurigkeit habe. Und soviel Liebe zu vergeben, dass es mich erdrückt, die Kehle zuschnürt und mich wie in Akira ganz und gar einnimmt. Das Monster…

Ich tragikomisches Element. Hin- und hergespielter Ball der Gefühle. Immer im Aus. Und keiner wird je kommen, mich einzuwerfen in das grüne Leben. Nicht einmal ein Grashalm bleibt mir. Nur beworfen werde ich, mit den Vorzügen des Spieles, die mich treffen, aber doch nicht bei mir landen. Keine Hilfe kommt, Rufe, einzutreten in den Verein. Eine Verarsche sondergleichen.

Das leuchtende Feld… Es brennt. Die Welt um mich leuchtet. Ich verglühe. Man hat mich entzündet, ohne eine edle Hülle um mich zu errichten. Keine Hilfe. Nicht vom Feld. Das verlässt man blos auf der Bare.

Ich bin offen. Ich bin zu undrastisch. Und wieder wird sich nichts ändern. Wieder werde ich meine Bahnen ziehen, unfähig zu verarbeiten, kein Vermögen, irgendetwas an meiner Unweisheit zu verändern. Es gibt keine Lehre. Nur Leere.

Und der Tag wird kommen, an dem ich nicht mehr auffalle. Zu traurig, ich bin schon im Fall. Kein Net, kein Boden, nur Leere. Wer kann mir je entgegen kommen, mich fangen und weich betten?

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Heute war es soweit.

So far

- .w

23
Jul
07

Word, woman!

Ich kann doch in der Sache nicht vorankommen, wenn sie nicht wirklich auf mich eingeht. Plöde Situation. Ich nehm’ mir mein Kreuz oder nagel mich gleich an die Wand.

Ohne weiteren Fortschritt bin ich doch im Stillstand. Und Stillstand ist bekanntlich Rückschritt. Man muss ja nicht unbedingt ins Kino gehen. Das braucht nämlich den richtigen Film. Zu Hause gibt es auch eine größere Auswahl. Gut, der Vorteil vom Kino ist natürlich die Kino-Atmosphäre. Die kann die heimische Stube nicht bieten. Doch vielleicht isses auch so, dass man die Umgebung schon kennt und dadurch sicherer auftritt. Keine Ahnung. Never done so. Stellt sich aber immernoch die Frage nach dem richtigen Film. Keine Frage, dass das schon schwierig ist. Aber zumindest kennt man meistens den Film schon; befindet sich ja schon im Eigentum. Da kann man sich auf andere Sachen konzentrieren. Freu.

Ernüchterung: Noch ist nichtmal der Ansatz für ein Date da. Und wie soll ich nun weiterkommen?

Außerdem ist es mir schleierhaft, warum:

Immer zu ihm.

Gibt es einen einleuchtenden Grund?

  • Frau muss nicht aufräumen.
  • Mann wird alleingelassen.
  • Mann kann sich nicht davonstehlen.
  • Mann muss Kochkünste beweisen.
  • Mann räumt mal sein Zimmer auf.

Das wiederum ist garnicht mal so schlecht; es führt aber auch irgendwie zu:

  • Frau kann unordentliches Zimmer unordentlich sein lassen.
  • Mann kann nicht nochmal bei frau nachhaken, da er ja nicht weis, wo das genau ist.
  • Frau kennt des Mannes Einstellung zu Musik, Postern, Blumen und Bettwäsche.

Einiges ist natürlich garnichtmal so weit an den Haaren herbei gezogen. Aber ich kenn mich ja bei Dates so nicht aus (null). Und in der weiblichen Psyche auch nich.

Will I ever ?

- .w

22
Jul
07

Da ist schon was.

Immer diese Ausreden: Hab’ ich schon was vor an dem Abend. Den Film angucken hab’ will ich mit einem anderen.

Was soll man da noch machen? Vorbeifahren und an die frische Luft ziehen, dann Picknick und Sonnenuntergang oder mal eine kleine Wanderung. Passt doch irgendwie auch nicht.

Dieses Ballkleid will mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Zu schön. Doch nur nicht daran denken. Sodern wie krieg’ ich sie rum?

Wie nur?

- .w

22
Jul
07

Warte auf mich, Leben.

Und schon wieder liege ich hier rum und kann nichts, nicht für die Prüfungen üben, nicht mal auf die Antwort von ihr warten. Obwohl ich das ja eigentlich noch versuche. Denn hier schreiben ist ja auch keine Ablenkung. Halt: Ich kann es mir nicht leisten, nicht am Ball zu bleiben. Und dann bleibt man halt bis zum Abend im Bett und trauert um das, was hätte sein können. Was sein wird? Weiß ich nicht. Ich gebe mein bestes. Genug?

cu.

- .w

21
Jul
07

Talk!

Um mal jemandem auf die Nerven zu gehen, kann man sich ja unterhalten. Nur, als ich es mal brauchte, war niemand da. Also gab es einen kleinen Text:

Mal schauen, wie’s mit Whiskey läuft:
Was mir fehlt: http://www.youtube.com/watch?v=Lu3f73_ZX9I
Die Musik ist auch gut.
Und irgendwie kann ich es mir nicht leisten, wieder der Mensch zu werden, der ich im Dezember war. Sollte das passieren, kann ich das nur durch exzessives BF2-Spielen auslöschen und das will ich auch nicht. Wirklich.
Und langsam schmeckt der Stoff…
Ah ja: UND: Du willst nicht wissen, was mir da alles durch den Kopf gegangen ist. Ich kann danach suchen, die digitale Version ist aber gerade in der Reinigung. Die analoge Version kann ich ja nochmal abschreiben, dann lässt du mich aber einweisen.

Computer war gerade kaputt.

Man (ich) werde auch schon von einem Glas ziemlich betrunken, kann man sagen. Und das hier is’ ja alles schon vorgeschrieben, lange bevor du online warst.
Jetzt stellt sich mir nur die Frage, ob ich das wirklich bin, der hier (und das Zeugs aus’m September)

Das meint Dezember.

schreibt, oder wieder meine schauspielerischen Fähigkeiten vorkommen; als dumm kann ich mich nun beim besten Willen nicht abtun. Und dadurch kommt sowas raus. Also entweder isses nu echt so oder ich mach mir/manch anderem nur was vor.
Und nicht wundern wegen der schönen Rechtschreibung: Jedes Wort ist zweimal geschrieben worden.
Prost.
Mal etwas Pseudo-Psychologie: „Ich habe keine Gefühle.“ Das kann ich nur so interpretieren, dass das nur für das eigene Ich gilt. Das Über-Ich hat welche. Hoffentlich. Nehm’ ich jetzt mal an. [gelöscht: Und wenn man sich] Das letzte Mal weinen (also keine Wind-bedingte Rötung) musste ich, als ich das erste Mal „Forrest Gump“ gesehen habe. MIT 13!
Daher dieser Satz. Das kann ja nicht gut gehen.
Optimistisch bleiben, das Glas ist noch halb voll (Sinnbildlich, denn viel „Erholungstropfen“ schenkt man sich nicht in ein Whiskeyglas ein). [geistige Leere]
Ich lass’ jetzt mal die Fehler stehen:
Un[c]d damit ich mich nicht immer an jemandem wie dir (Ich kenne aber keine anderen!) [gelöscht: ausheule] ab[gelöscht: -reagiere] -tue, [gelöscht: muss] MUSS eine Freundin her. Bald …
Und da ich nun einmal ein sehr verklemmter Mensch bin, fällt es mir umso schwerer, irgendeinen Rückschlag einzustecken.
Als Student ha[ ]t man hal[a]t Zeit. Und ich DENKE ZU VIEL.
I need a s[g]holde[t]r for anlehning. And I got one. And such things.
Also führt kein Ausweg an einer Freundin vorbei[ ]. Mein (Folge-)Schluss.
Ni[h]ch [§]„ein Mädel“, um mal sagen zu können „[j]Ja, hatte ich schon.“ und nicht auf anderes angewiesen zu sein.
Und da ist irgendwas mit ihr, das macht mich wuschig.

Schön.

- .w

21
Jul
07

Bash

Ein Studium behindert irgendwie gewaltig auf der Suche nach einer Freundin.

Nach mehreren Wochen ist es mir gelungen, mal ein paar Informationen über sie zu bekommen. Unter anderem auch ihre ICQ-Nummer. Also gleich mal einen Guten Tag sagen (anquatschen).

Das nächste, was ich mir vorstelle, wäre mal ein Nachmittag zusammen, etwas plaudern, sich die Sonne aufs Gemüt belichten lassen.  Doch soweit geht es nicht. Warum, will ich wissen. Zu verschieden. Bähm. Da habe ich mich so niedergeschlagen gefühlt.

Doch genau dasselbe hatte ich ja schonmal. Zu verschieden, wir passen nicht zueinander. Diesmal lasse ich mich nicht so abspeisen, zumal ich mich selbst als wirklich andersartig einstufe. Wenn ich also so anders als andere Menschen bin, wer passt dann überhaupt zu mir? Da gibt es wohl keinen. Und genau deswegen bleibe ich jetzt am Ball.

Viel weiter bin ich aber bis jetzt auch nicht gekommen. Keine Antwort. Sie wollte es sich noch einmal überlegen. Und da hocke iuch nun und warte und warte. Es ist ein geduldiges Warten. Noch. Doch ich bleibe verhalten optimistisch, zumal: So weit geschafft, ist es für mich schon eine Genugtuung, überhaupt in irgendeiner Art vorangekommen zu sein.

- .w

21
Jul
07

Hey Ho, Let’s Go

Gut, da ist man ja schonmal einen Schritt weiter, wenn man schonmal unter Leuten ist.  Und das passiert mir äußerst selten.

Nun denn, auf ins Gefecht. Bei mir einer, der die Leute (die bessere Hälfte) überhaupt erstmal kennt und mir ein wenig über sie sagen kann. Dadurch werd’ ich nunmal auf ein Mädel aufmerksam. Nur: Was tun? Da alle mit ihrem jahrbuch rumgehen und sich gegenseitig die besten Jahre wünschen (Warum nur war bei mir fast nix drin?), sie zwischenzeitlich neben mir steht, schnappe ich mir ihres und schreibe ein kleines (kurzes) aber feines Kompliment hinein und so kommt man ins Gespräch.

Man ist ja ehrlich, schüttet aber nicht sofort ein ganzes Herz aus. Meine Strategie, wenn man es denn so nennen kann, bestand darin, nicht der Macho zu sein und immer mal wieder eine kleine Brise davon rüberzubringen, dass ich ziemlich von ihr überzeugt bin.

Und ab dann ward es schon vorbei?

Keine Ahnung mehr, wie, aber auf einmal saß ich allein da. Sie kennt mich jetzt erst einmal; das ist auch schon ein Anfang.  Wie komme ich jetzt weiter voran? Das Ende ist nah, die letzten Gäste werden herausgebeten. Auf „Wir sehen uns.“ wirkte sie etwas überrascht. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt.

- .w

21
Jul
07

Vorspiel(en)

Kann man sich denn nicht woanders knutschen?

Auch die, die wissen, dass ich das nicht mag, fummeln sich immer wieder gegenseitig an. Kein Mitgefühl, die Leute, obwohl es nette Menschen sind. Ich fühl’ mich so wertlos, wenn man keine Freundin hat, um die sich gekümmert werden will. Das ist nicht nur schade, sondern desaströs.

Also geistiges Abschalten, wie bei der Bundeswehr: Battlefield 2 spielen, bei 6 Stunden am Tag und das 2 Wochen lang gibt es wenig anderes, über was sich mein Unterbewusstsein so im Tiefschlaf Gedanken macht. Das scheint geholfen zu haben. Aber nach einer Zeit ist die Einsamkeit wieder da. Bei einem Einzelappartment und einem Menschenkennenlernfaktor wie das Reziproke einer Klette kommt das schon mal vor.

So, und nun musste mal der Übergang zum Angriff erfolgen. Also geht man mal zu einem Ball seines ehemaligen Gymnasium. Da kann man zumindest annehmen, dass die anwesenden Menschen einen gewissen geistigen Stand haben.

Die Überwindung kommt ja noch.

- .w

21
Jul
07

Anstrengen.

Nach dem Bund erstmal etwas Geld verdienen ist nicht ganz verkehrt, denn sowas kann man immer gebrauchen. Als Saisonarbeitskraft war ich den ganzen Sommer über eingespannt, einmal 3 Tage Urlaub zu Heme habe ich mir gegönnt. Der Rest und die vielen Überstunden mussten Ende September dran glauben.

Das Studium fängt ja mal gut an: Ordentlich neue Leute lernt man kennen. Im Wohnheim hatte ich schnell Bekanntschaft geschlossen mit den Komilitonen. Das is’ natürlich erfreulich, nur haben alle interessanten Mädels schon einen Freund. Damn.

Wegnehmen ist nicht. Wäre ja auch zu schön. Geht sowieso nicht: Mit meinem Charme kann ich niemand andern übertrumpfen, denke ich mal.

Das zieht sich dann bis Weihnachten und darüber hinaus. Das war bis dato für mich das traurigste Fest. Und dann noch diese vielen Prüfungen am Ende des Semesters, das auch immer näher rückt:

(Der verwirrte Text wird noch eingestellt.)

Also ganz unten.

- .w

21
Jul
07

Vorgeschichte

Da man sich ja nu keine Freundin leisten konnte, ist irgendwann der Punkt erreicht, an dem man keine andere Wahl hat. Wie kann man auch wissen, dass der Rat vom Vater irgendwas ausgelassen hat. Junge, warte mindestens bis 18, wenn du dir eine Freundin zulegen willst; und mach keine leeren Heiratsversprechen. Hat er gesagt. So oder so ähnlich.

Nun denn. Also immer fleißig andere Sachen machen. America’s Army spielen. Das lenkt ungemein ab. Ist man nunmal erwachsen, hat man also keineirlei Erfahrung mit Mädchen. Und mit der „Vorbildung“ versucht man es dann auf der Abschlussfahrt, was zumindest ganz lustig war, man versucht sich ja das erste mal ernsthaft darin, jemanden von sich zu überzeugen. Viel mitnehmen konnte ich wahrscheinlich nicht. Vom Flaschendrehen zwar, dass es anderen auch so ergehen mag. Aber im allgemeinen ist man sich ja immer der nächste und es gibt keinen Grund, anderen (Männern Jungs) Mitleid zu zollen. Dieses Tastenkonnte keine Woche halten; da war wohl danach jemand zu zaghaft.

Dann eine formende Zeit: Bundeswehr. Kann man nix für (KDV ist keine Alternative und Simulieren erst recht nicht), muss man durch. Zu der Zeit In der Grundausbildung gibt es wohl zu wenig Zeit, um über sein Leben nachzudenken; in der Stammeinheit fehlte mir etwas. Es war Menschliche Nähe. Gruppengefühl gab’s ja, aber das ist niemals dasselbe.
Als sowieso schon kranke Person (komisch, nicht psychopatisch) fällt es einem ja irgendwie immer schwer, überhaupt Freunde zu finden. Nur kann man dann nicht auch noch auf eine Freundin hoffen.

Also musste ich auf die Zeit nach dem Bund hoffen, wie ich in der Schule auf die Zeit nach der Schule gehofft habe.

Vergeblich.

- .w

21
Jul
07

Hello Bye bye world!

Kann man denn als Mann kein Tagebuch führen? Hier meins. Und damit’s schön gruselig wird, kommt nur was, wenn man mich ärgert, nicht ernst nimmt oder allein lässt, hier rein. Zum von der Seele schreiben halt.

Leider

- .w