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Das macht 1,189 pro Tag.
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Das macht 1,189 pro Tag.
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c : Was fehlte denn an Weihnachten?
a : will nicht drüber sprechen
sprich es nie nie wieder an
bitte
c : okai
Das stimmt mich auch nicht wirklich glücklich. Und helfen lassen is wohl nicht, obwohl ich ja gerne geholfen hätte.
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Bei einem Klassikkonzert sollte eigentlich de Musik in der Mitte der Aufmerksamkeit stehen. Wenn ich mir aber die Aufzeichnung eines Konzertes auf Arte anschaue, ist der chinesische Solist doch etwas zu extrovertiert für meinen Geschmack. Es sieh manchmal so aus, als ob er die Töne suchen müsste, so komisch verzerrt er das Gesicht. Beim Musikspielen kann man sich schon im Rythmus bewegen; so ein Rumgehampel aber ist angesichts eines Bach’schen Stückes doch eher unangebracht. Brody hat im Pianisten einiges besser gemacht. Gut, der ist Schauspieler; aber da soll sich ein echter Pianist nicht auf unterstes Hollywood-Niveau begeben. Das einzige was sich aufgeregt hin- und herbewegen darf, sind die Bögen der Violinen; und der Dirigent, wenn er denn den Takt richtig angibt, was manchmal doch auch wie ein übereifriger Zappelmann aussieht.
Ein Glück, beruhigt sich der Kunde einigermaßen im Verlaufe der Vorstellung. Die Musik mit Bach, Liszt, Tschaikovski war nun alles andere als unangenehm.
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Nachtrag:
Die Überschrift ist jetzt richtig geschrieben. Rechtschreibfehler sind mir zuwider; auch wenn Google die Seite noch so weit nach oben platziert.
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Der Weihnachtsmann hat unter anderem eine neue lederne Börse beschert. Die alte hat noch mit Bundeswehrklebeband zusammengehalten werden müssen. Bei der Gelegenheit habe ich auch gleich mal entrümpeln können. Dadurch ist eine Zipfelmütze untergekommen mit use before 2008-07. Wie lange das wohl da schon rumdümpelt. Angesichts des Lagerungsortes sollte ich wohl auch von einer Benutzung absehen, wenn sich denn doch was ergibt.
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Wie jedes Jahr zu Heilig Abend geht es in die Kirche. Trotz behaglicher Rückenheizung will sich ein Gefühl des Bleibens nicht einstellen. Spätestens der dritte Vers eines Liedes bringt einen zum Gähnen. Die Luft ist bei vollbesetzter Kirche schon recht durchgeatmet und das Kohlendioxid schwebt nunmal gern am Boden herum.
Doch die Predigt hat zumindest gezeigt: Alles wird gut. Deshalb feiern wir Weihnachten. Es ist zwar kein überzeugendes Argument dagegen, auf das nächste Jahr zu hoffen, um jemanden in Armen zu halten; doch was will man machen, als sich an sowas zu klammern. Bis jetzt hat es ja auch geklappt, irgendwie.
Neues von der analogen Lesefront: Kalte Asche entwickelt sich sehr stürmisch zu einer guten Vorlage zu einer Literaturverfilmung. Bis jetzt ist das Buch allemal wert, weitergelesen zu werden; schon der Vorgänger Chemie des Todes war ja schon erschütternd spannend. Die Hauptperson aus beiden Büchern hat übrigens auch einige Ähnlichkeiten mit Gibbs von NCIS: Frau und Tochter tot, die Freundin heißt Jenny.
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Irgendwie gab es in der letzten Zeit zu viele nackte Frauen. Da kann man sich zwar eigentlich nicht sattsehen, aber andererseits auch nicht die Bohne interessieren.
Das erinnert mich wieder dabei, meinen Film mal weiterzumachen. Ideen sind schon da, nur die Zeit fehlt auch ein bissel; außerdem muss ich bei der Kontinuität ganz schön aufpassen. Und viel Klassik verwenden, des Copyrights wegen.
Hoffentlich kommt morgen die neue Notebook-Tastatur an, denn sich immer x und y per Copy-and-Paste zu besorgen, ist auch ganz schön mühselig. Finde mal ein großes X auf deinem Computer. Zum Glück sind es halt 2 der drei am seltensten genutzten Buchstaben. Wann findet man endlich mal ein Gegenmittel für dieses schreckliche DHMO?
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Und Silvester folgt gleich auch noch. Nur was anstellen? Eine Einladung ins Terminal 1 in den Dresdner Flughafen liegt ja schon vor. Nur, als jemand, der solche Partys strikt meidet: Soll ich damit anfangen oder mich weiter auf gemütliche Runden beschränken?
Der Vorteil der Stammtischathmosphäre: Man erfährt mehr von den Leuten. Geschichten werden erzählt, Schwänke aus der Jugend, der letzte Lebensabschnitt Revue passieren gelassen. 40 dB (A)-dämpfende Ohrstöpsel sind überflüssig und am Ende des Abends/am Morgen hat man noch eine vernünftige Stimme. Außerdem brennen dei Augen mangels Qualm nicht so.
Aber mal ein bisschen Licht und Musik in die Nacht zu bringen hat jedoch auch was. Außerdem: Jedes Jahr zu Hause zu verbringen muss auch mal aufhören. Und die Tage darauf sind auch noch verplanbar. Nachträglich Erholungsphasen einzubauen ist also auch noch drin.
Ich frage mal nach, ob ein paar bekannt Gesichter mitkommen.
Was mich auf die Gehen-Seite zieht, bin am Ende ich selber.
Dann schaun wir mal, was die Nacht so bringt. Ein neues Jahr bestimmt.
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Nachtrag:
Oder doch nicht. Ich hab’ nur zu Hause gesessen, den Schreibtisch aufgeräumt und Mein fast perfektes Leben angefangen. Toll.
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Damals:
W*** T* F***:
c : Erster Auftritt? Als, wo, was, und überhaupt?
a : als stripperin bei freunden
c : …
Gibts noch freie Plätze?
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Ausnahmsweise muss ich dem Bush mal Recht geben: Die Anschläge in Algier zeugen wirklich von Feindschaft zur Menschheit. Für einen Angriff auf die VN gibt es keine Erklärung, keine Entschuldigung.
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Es ist schlecht, im Bett Kekse zu essen.
Es ist noch schlechter, die Kekse krümeln zu lassen.
Und am dämlichsten: Die Keksdose umzukippen.
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Kaum zu glauben, aber nach mindestens 3 Monaten, in denen ich nicht vor 12 ins Bett gekommen bin, heute mal asl Frühaufsteher noch vor der ersten Vorlesung einkaufen gewesen. Gut, es hat zwar noch nicht gereicht, um alle Aufgaben fertigzumachen. Doch zumindest mal ein Anfang. Und Kaffee ist mal unnötig. Wäre doch nur mehr Lust da, noch früher ins Bett zu steigen, dass der Morgen für FAZ und Praktika genutzt werden kann, statt sich am Abend davor mir anderen sinnlosen Sachen berieseln zu lassen.
Nacht.
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P (09:52 PM) : erzähl mal wie isses eigentlich mit deiner frau?
c (09:53 PM) : ganz einfach: keine Frau
c (09:53 PM) : hat schon einen Freund
P (09:53 PM) : dann musst du der bessere sein
woher kennste sie denn?
c (09:54 PM) : einer geb.-feier
ach ja: warum nicht der Superlativ beste?
P (09:55 PM) : ja, da hast du recht.du musst der beste sein.
willst du sie wirklich?
c (09:55 PM) : …
nu nichmehr
c (09:55 PM) : wegnehmen is nich meine art
P (09:55 PM) : wieso denn nicht???
c (09:56 PM) : war ich halt zu langsam
P (09:56 PM) : das ist nicht wegnehmen, und wenn man jemanden will gibt man nicht auf,das ist doch eher ein sanftes auf den rechten weg führen
c (09:56 PM) : …
P (09:57 PM) : du musst einfach nur ein unbeschreiblich guter gentleman sein
wenn du eine frau wirklich erobern willst, muss du ihr einfach permanent das gefühl geben das wichtigste auf der welt zu sein
c (09:58 PM) : wenn sie bei Berlin wohn, is das schonmal schwierig
P (09:58 PM) : ja, das ist wahr.sowas solltest du dir doch lieber aus dem kopf schlagen.
c (09:59 PM) : verflüchtigen lassen is besser
schlagen nich so
P (09:59 PM) : ja, alles kühlt ab mit der zeit
schlimm
aber was will man tun
c (10:02 PM) : google.de, Bildsuche und ein paar ausgeprägte Gedanken.
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Grade, als es Spaß macht…
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http://nichtlustig.de ist wieder da.
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Zuhause is doch am schönsten. Sagt man normalerweise. Da freut man sich halt schon auf die geruhsame Zeit, wenn man mal ein paar geruhsame Wochenendstunden zu Hause verbringen kann, zwischendrin mit etwas Ordnern ordnen. Dann begrüßt einen der Vater schon mit „Dieses Wochenende brauchen wir dich aber. Du fährst am besten erst Montag wieder.“
Sicherlich werde ich nicht erst am Montag fahren. Es sind noch genug Sachen zu machen, die mir niemand abnimmt, da kann ich auch niemandem etwas abnehmen.
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