Und Silvester folgt gleich auch noch. Nur was anstellen? Eine Einladung ins Terminal 1 in den Dresdner Flughafen liegt ja schon vor. Nur, als jemand, der solche Partys strikt meidet: Soll ich damit anfangen oder mich weiter auf gemütliche Runden beschränken?
Der Vorteil der Stammtischathmosphäre: Man erfährt mehr von den Leuten. Geschichten werden erzählt, Schwänke aus der Jugend, der letzte Lebensabschnitt Revue passieren gelassen. 40 dB (A)-dämpfende Ohrstöpsel sind überflüssig und am Ende des Abends/am Morgen hat man noch eine vernünftige Stimme. Außerdem brennen dei Augen mangels Qualm nicht so.
Aber mal ein bisschen Licht und Musik in die Nacht zu bringen hat jedoch auch was. Außerdem: Jedes Jahr zu Hause zu verbringen muss auch mal aufhören. Und die Tage darauf sind auch noch verplanbar. Nachträglich Erholungsphasen einzubauen ist also auch noch drin.
Ich frage mal nach, ob ein paar bekannt Gesichter mitkommen.
Was mich auf die Gehen-Seite zieht, bin am Ende ich selber.
Dann schaun wir mal, was die Nacht so bringt. Ein neues Jahr bestimmt.
- .w
Nachtrag:
Oder doch nicht. Ich hab’ nur zu Hause gesessen, den Schreibtisch aufgeräumt und Mein fast perfektes Leben angefangen. Toll.
- .w
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