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Es ist ja wirklich grauenhaft,w enn man sich im Spiegel ansieht, wie man nicht weiterweiß. Nicht mit der Welt umzugehen, mit sich selbst, anderen. Natürlich bin ich wütend, zwar bestimmt unbegründet und mit Sicherheit ohne eine Ahnung auf was überhaupt. Aber dieser Blick. Der spiegel will zu mir sagen, ich solle doch etwas tun. Was? Wohin? In welche Richtung?
Nord-Nordwest geht die Landstraße, doch kein Mensch nimmt mich mit. Nichteinmal ein Auto kommt vorbei, das mich ein Stück mitnimmt. Das schon ewige laufen wird zur Qual. Im Bus war es bequemer. Der hat mich aber vor langer Zeit abgesetzt. Ich hatte zwar nicht ausdrücklich darum gebeten, doch gefragt, ob wer mit aussteigen will. Keiner folgte.
Nicht, dass plätzlich Stau aufkommt, nur die Fahrgemeinschaften in ihren Karossen sind immer mal wieder präsent. Bei einem neueren modell handelt es sich, so scheint es, um ein Cabriolet; immer nuftiger wird es, somit im gleißenden Licht bei Fahrtwind noch angenehm, natürlich nicht bei Schrittbeschwindigkeit, wenn man neben mir herfährt.
- .w