Vorherrschendes Gefühl für 2009?
Pff.
2008 zum ersten Mal getan?
Buch in der Uni-Bibliothek entliehen.
2008 leider gar nicht getan?
Sonnenuntergang genossen.
Spruch des Jahres?
„What’s the use of trying?“ – „Buck up – never say die. We’ll get along!“
Hält leider nur 68 Sekunden an.
Zugenommen oder abgenommen?
Abgenommen – schätze ich.
Stadt des Jahres?
Dresden.
Alkoholexzesse?
Kann sein. Kann mich aber nicht so genau erinnern.
Davon gekotzt?
Soweit kommts noch.
Haare länger oder kürzer?
Länger.
Kurzssichtiger oder Weitsichtiger?
Gleich.
Mehr ausgegeben oder weniger?
Viel zu viel.
Höchste Handyrechnung?
Prepaidkarte hat nur über 2 Monate gereicht.
Krankenhausbesuche?
Rücken.
Getränk des Jahres?
Tee, schwarz, geweißt.
Essen des Jahres?
Auguste.
Most called persons?
Moi.
Song des Jahres?
The Beginning – Red-Cliff-Soundtrack,
Why So Serious – Dark-Knight-Soundtrack.
CD des Jahres?
Radio!
Buch des Jahres?
Der Graf von Monte Christo.
Film des Jahres?
Dark Knight.
Konzert des Jahres?
Kommt nächstes Jahr.
TV-Serie des Jahres?
Mit offenen Karten.
Erkenntnis des Jahres?
J’aime la photographie.
Drei Dinge auf die ich gut hätte Verzichten können?
Angeben. Denken. Weihnachten.
Beste Idee/Entscheidung des Jahres?
Gab keine.
Schlimmstes Ereignis?
Alpöse Träume.
Schönstes Ereignis?
Das kommt in einer Woche!
2008 war mit einem Wort?
Unerheblich.
[via]
- .w