Literatur! Nicht, wie letztens von Lessing inspiriert, sondern moderner.
Ich wollte Leichenblässe schon seit dem Erscheinen lesen, bin aber erst jetzt dazu gekommen. Hätte ich mal eher angefangen. So hatte ich einige Zeit, mich durchzuarbeiten, sodass dann doch nur 3 Tage reichten, um die wundersamen Wendungen nachzuvollziehen.
David Hunter, der Pathologe der ersten beiden Teile seiner Geschichte, Chemie des Todes und Kalte Asche, befindet sich nach seiner Genesung vom Cliffhanger-Ende des letzten Teil auf einer Forschungs- und Selbstfindungsreise in Tennessee, wo er seinem Mentor bei den Ermittlungen an einem recht undurchsichtigen Fall helfen wird. Spannend und furchteinflößend bis zum Schluss; gut: als die Antältin einer ermittelnden Beamtim ganz am Ende als Gesprächsthema auftaucht, war es für mich einigermaßen erheiternd.
Empfehlung.
- .w
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