Die Phantasie lässt mich auch immer mehr im Stich. Ohne sie fehlt die Inspiration für eine Auszeit. Etwas zu erschaffen macht immer Spaß und Freude. Wenn man nicht mehr weiß, was, wird die Zeit leer und trist. Weder habe ich seit vielen Monden etwas gemalt noch seit Jahren musiziert. Die Fotografie hat auch schon bessere Zeiten erlebt.
Archiv für Februar 2010
L’Art
Schiller
Nur noch ein paar Wellen hört man in der Weite. Ein Rauschen vom Atmen dazu. Langsam dringt das Wasser ins Ohr und lässt diie Welt verstummen. Aus den Haaren entweicht die Luft, steigt langsam am Ohr vorbei; der Schläfe. Auch am Nacken gehen die Blasen entlang.
Dum … Dum … Dum. Das Herz ist ganz ruhig. Die Welt entschwindet mit leisen Schritten.
Es wird schattig. Eine Hand streicht von der Stirn zur Nase; nichts zu sehen. Sie streicvht weiter. Ein Finger auf den Lippen. Keine Fragen.
Dumdumdum …
Kitzelt am Hals, streicht in den Nacken und holt die letzte Luft aus den Haaren; eine feinfühlige Massage. Luftzug, rhythmisch. Chsuu … Chsuu.
Dumdumdumdumdum. Ganz leise, unbestimmmt ein Klopfen. Damdam.
Dumdamdumdadumdamdudam. Immer schön weiteratmen!
- .w
Abruptes Ende
Eigentlich ist es ja nun Zeit, schlafen zu gehen (00:21). Aber das fällt doch immer schwerer. Nicht nur ist dieser schwarze Kasten der nächtlichen Dunkelheit so erstickend langweilig geworden. Auch ist jeder neue Morgen ein Kampf gegen die nicht enden wollende Müdigkeit ob des wohligen Schlafes.
Ein halber Meter mehr am Bett würde auch nicht schaden. Dann passte auch ein
- .w