Archiv der Kategorie 'Bett'

17
Apr
10

Eine Anregung – 122250Bapr10

Anstrengungen sollte ich unternehmen. Flucht in die Arbeit, um etwas Greifbares zu haben.

Die Liebe greifen um arbeiten zu können. Eine Muse wäre dringend vonnöten, mich anzutreiben, Ansporn zu geben: “Dein Schreibtisch sieht bis heut’ Abend sauber aus, sonst gibt es keinen Nachtisch.” Die Idealvorstellung einer Liebe fürs Leben – nur einmal im Leben nötig. Aber so richtig zum Anfassen, nicht als Wunschtraum oder Ideal.

Diese Realität gibt es nicht. Keine Realität, in der man aus der Imagination aufwacht und seine Träume vor einem ausgebreitet liegen.

Ich bekomme auf meinem Klingentanz nur immer Erzählungen, Filme und Unbekanntes mit, was es Wert ist, selbst zu erfahren; im Film passt das offene Ende, mein Herz aber zerbricht daran.

- .w

25
Feb
10

Abruptes Ende

Eigentlich ist es ja nun Zeit, schlafen zu gehen (00:21). Aber das fällt doch immer schwerer. Nicht nur ist dieser schwarze Kasten der nächtlichen Dunkelheit so erstickend langweilig geworden. Auch ist jeder neue Morgen ein Kampf gegen die nicht enden wollende Müdigkeit ob des wohligen Schlafes.

Ein halber Meter mehr am Bett würde auch nicht schaden. Dann passte auch ein

- .w

16
Nov
09

02.10.2009

Sehr schön. Hätt’ gar nicht gedacht, dass du solche – es sind doch Schnulzen – magst und kennst. Ich mag den Film. Wie er den Ring gravieren lässt; einfach süß. Du wolltest doch auch einmal einen Film drehen, oder?
Mhmm. Nur fehlte mir sehr lange Zeit ein Drehbuch. Mit den Jahren kam mir auch die Phantasie abhande, selber eines zu schreiben. Was ich aber wusste war, dass man es mit Liebe machen muss. Eines Tages – eher nachts – kam mir dann der Gedanke, die Gedanken, die man so vorm Schlafen hat, aufzuschreiben, da die doch meist recht ensprechend sind. Anbei die Hoffnung, dass sich daraus eine Liebesgeschichte entwickelt. Nun hatte ich als Jungfrau natürlich nicht viel Ahnung von sowas. Hörensagen war alles, was ich von echten Gefühlen erfahren hatte.
In Filmen sehe ich manch Liebesgeschichte recht gern. Sie sind fiktiv und meist mit Happy End. Im realen Leben ist es aber eher ein No-Go; ich fühle mich einfach klein, unbedeutend, unnütz und unfähig.
Ich wollte mir also meine eigene Liebesgeschichte ausdenken. Wie gesagt: Ich hatte nicht die geringste Ahnung. Der Anfang schon, fand ich, war das schwierigste. Wo kennenlernen, wie näher kommen? Weder ein Diskogang noch  die Modellsuche fürs Fotografieren schienen mir der angemessene Weg, es überhaupt zu versuchen. Das beschissene daher war die damit gen Null sinkende Chance, überhaupt mal zu Potte zu kommen.
Ich fühlte mich einfach nicht geschaffen für eine solche Aufgabe, eine Frau zu finden. Vor allem die Vorstellung und Erinnerung, einen Korb zu bekommen, ließ es mich nicht mehr versuchen.
Ich meinte zumindest, an die eine große Libe zu glauben, Nur das Gefühl, die Überzeugung, sie auch zu finden, war ganz erloschen. Wie sollte ich auch, wenn ich mich nicht hinauswagte? Selber angesprochen werde ich ja nicht. In der 6. Klasse hatte ich das noch nicht als Kompliment aufgefasst, sondern als Verrücktheit abgetan; die ärmste.

So, wie findet man eine Begebenheit, eine Frau kennenzulernen? Neues Semester, neues Glück? [...] Wenn ich mit jemandem zusammen einen Film schaue, habe ich immer den Eindruck, dass ich nebenbei zu viel erzähle, ablenke, dumme Kommentare abgebe. Also muss ich meist sagen, dass ich mir oft Filme allein anschauen muss, um neue Perlen kennenzulernen. Dabei frage ich, welche Filme sie noch nicht gesehen hat, sie aber schauen will. “Chihiros Reise ins Wunderland.” – “Soll gut sein. Was machst’ morgen abend?” – “Da habe ich noch nix vor.” – “Ich habe den Film nämlich auch noch nicht gesehen.” – “Mit jemandem zusammen?” – “Ich weiß nicht. Nun ja, eigenlich weiß ich schon, nämlich: Nein, zu zweit. Aber das erscheint mir etwas offensiver, ich möcht’ dich aber näher kennenlernen und da wir so drauf gekommen sind, wäre jetz eine jetzt eine Einladung auf einen Kaffee (wobei ich Tee bevorzuge) irgendwie abwegig. Man sagt ja so: Mal treffen am besten unter Menschen, um die Dame nur nicht in die Enge zu treiben. Kino, Sehenswürdigkeit, sowas. Ne Wanderung ins Grüne oder gleich nach Hause wäre da schon irgendwie falsch, deswegen frag’ ich ja, was du davon hältst.
Wie sieht’s aus?”
“Also, …”

- .w

10
Aug
09

Der Gärtner war es!

Literatur! Nicht, wie letztens von Lessing inspiriert, sondern moderner.

Ich wollte Leichenblässe schon seit dem Erscheinen lesen, bin aber erst jetzt dazu gekommen. Hätte ich mal eher angefangen. So hatte ich einige Zeit, mich durchzuarbeiten, sodass dann doch nur 3 Tage reichten, um die wundersamen Wendungen nachzuvollziehen.

David Hunter, der Pathologe der ersten beiden Teile seiner Geschichte, Chemie des Todes und Kalte Asche, befindet sich nach seiner Genesung vom Cliffhanger-Ende des letzten Teil auf einer Forschungs- und Selbstfindungsreise in Tennessee, wo er seinem Mentor bei den Ermittlungen an einem recht undurchsichtigen Fall helfen wird. Spannend und furchteinflößend bis zum Schluss; gut: als die Antältin einer ermittelnden Beamtim ganz am Ende als Gesprächsthema auftaucht, war es für mich einigermaßen erheiternd.

Empfehlung.

- .w

20
Apr
09

Sach ich, sacht sie

“Kino?”, darauf sie: “Hätte meine Freundin was dagegen.”

Na großartig.

- .w

26
Jan
09

Never mind

With such a depression goin’ round,/ no chance to gotta be found./ Still thrilled of a life all alone/ as a fear that’s  strident surround./ Refrigerator. All hope’s gone.

Cee? No dumb succes in rhyming can change the mood in here (Reminds me of Moody Blues Damn “Nights In White Watin”!).

Dark Night, dark mind, dark life.

Though I guess Monday’ll cheer me up without a really meaningful cause. Gimme an axe to chop some trees, live in the woods and enjoy a new dawn, day and life.

So, I’m depressed – business as usual,

- .w

19
Jan
09

Ja wo …, also eher woher?

Im Bad. Liegt ein Haar. (Gut, mir fallen zwar dauernd welche (Hundertschaften)von der Denkmurmel. Mit 29 wird das ne Halbglatze, aber das wichtige:) 28,3 cm, glatt, braun/ irgendwas dunkles. Ehrlich: Habich was verpasst? Ich sollte mal mehr saugen.
Und …*gähn*, eher ins Bett gehen das Licht auspusten.

Nachti,

- .w

Nachtrag:
Wer hat sich Schlagworte zu dem Post hier ausgedacht? So schweinisch, Jesses!

- .w

25
Aug
08

Nein, bitte nicht! Waaaaaahhhrrrgggnnn

Das gleiche kam gestern. Dabei bin ich doch noch nichmal so, öhm, alt. O-Beine auch nicht. Gut, sein Einleitungstext stimmt, mit dem Rest kann ich nicht mithalten. Da fehlt das Wasserbett, schätze ich mal.

Apropos Aufschrei: Die Szene im Büro des Bürgermeisters im neuen Batman is ja mal Hammer.

- .w

18
Aug
08

Eine halbe Meile vor Marseille

Ein bedrücktes Gemüt pflegt alles schwarz zu sehen; die Seele schafft sich selbst ihren Horizont; Ihre Seele ist düster und macht Ihnen einen gewitterschwangeren Horizont.

Das wollte man mir mit dieser Buchempfehlung also sagen, und helfen:

[V]ergessen Sie nie, daß bis zu dem Tag, da Gott sich herbeilassen wird, dem Menschen die Zukunft zu entschleiern, die ganze menschliche Weisheit in den zwei Worten liegen wird; Harren und hoffen!
Ihr Freund
Edmund Dantès, Graf von Monte Christo

Spannend.

- .w

15
Aug
08

Gestern war angeblich Nikolaus

Vorfreude ist bekanntlich die schönste. Das geht so lange gut, bis offenbar wird, dass man sich umsonst gefreut hat. Es hat so ziemlich viel von Weihnachten an sich. Nur ist es ein Weihnachten ohne Geschenke. Was besonders traurig ist, da es ja Weihnachten eigentlich immer was geben sollte. Wenn das zur Regelmäßigkeit ausartet, ist Weihnachten gestorben; das is eine ganz schlechte Möglichkeit. Zumindest gibt es zu den Feiertagen immer viel Gutes. Gans, Fisch, Familie. Ich freue mich deswegen trotzdem aufs nächste Mal. Trotz dass es keine Geschenke gibt, bleibt doch wieder die Hoffnung, dass es einmal Frühling wird. Sonne, Blühen, länger draußen bleiben.

Vorfreude gibt es auch auf einen, wie es scheint großartigen, chinesischen Film. Bis er erscheint, dauert es auch noch. Es gibt wohl doch noch was nach Hoffnung geartetes.

- .w

23
Jul
08

Doch nicht das Ende, oder?

Dieser Saftladen muss geschlossen werden, sonst drehe ich irgendwann noch einmal durch. Ich geb’ mir ja Mühe, dass er von mir fernbleibt. Aber täglich klingelt er mindestens einmal in meinem Kopf. Das Dröhnen da ist der undichte Wasserhahn. Die Lebensgeister versickern ins Nichts; liest das noch irgendwer durch?

Das grüne Büchlein ist schon so lang mit dabei. Da sind so viele Ideen drin, die ich liebgewonnen habe; zumindest denke ich das von denen. Aber die wenigsten sind in die Tat umgesetzt und richtig zu Ende geführt worden.

Ich muss kleiner schreiben, dass nicht noch dieses Zeugnis Meiner am Ende steht, vollgekritzelt mit Belanglosigkeiten von unstetigen Busfahrten und schlaflosen Biwak-Nächten. Es beginnt doch so gut. Farbenfroh. Der Abstieg folgt irgendwann nach, vielleicht auch schon vor der Literaturliste zur Physik-Vorlesung. Sicher, sind die folgenden Seiten noch unbeschrieben, aber ich tippe mal stark auf ein weiteres Weihnachten ohne Halt.

Dieses Bett bringt mich noch um. So nicht das, schlafe ich doch immer und immer wieder allein drin ein, was auf dasselbe hinausläuft. Die Sonne am Morgen vermag auch keine Wunder mehr. Ausgeschlafensein ist nur nicht mehr möglich.

Das Anstarren der Decke, in der Hoffnung nach einer endlich einmal tiefgreifenden Veränderung ist nicht wirklich hilfreich; besonders nachts halb 2, wenn man (wenigstens) bis zum 41. Schaf zählen sollte. Ein kleiner Hauptgewinn, der mit angemessener Pflege bis zu meinem zu zeitigen Ableben reicht, ist eine Option, neben keiner anderen. Blond, ein-siebzig, ober-und unterhalb des Halses hinreichend ausgestattet. Größe und Haarfarbe sind da irrelevant, das Gesamtbild muss stimmen. 5 Hübsche und Zusatzzahl sind auch nicht so abwegig.

Noch eine Idee als ein ganz persönliches Gespräch Geschenk: [Welches nur lesen kann/darf, der von mir persönlich meine Handschrift entziffert bekommt. Ha, ihr Luschen (Nein, ich bin der erfolglose.)]

- .w

230053Bjul08
17
Jul
08

It ain’t me

Auch die vielen Poster in meinem bescheidenen abgedunkelten Heim, die nur und im Grunde ein wenig Farbe in das Grau reinbringen sollen, zeigen mir, dass da noch mehr geht. Die Langeweile wird nur von Monotonie unterbrochen.

Bleibt nur zu hoffen, dass nicht Action im Übermaß auf mich zukommt; sondern eine langanhaltende belebende Unruhe; und bitte vor Ablauf der 10-Jahres-Frist! Andernfalls … Ja, andernfalls weiß ich auch noch nicht. Vielleicht stelle ich mich der Wissenschaft zur Verfügung und werde eine Neutronenquelle. Oder ich denke mir neue Worte für Scribble aus.

- .w

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08
Jul
08

Stille

Es müssen nicht große Konzerte sein, auch die kleinen Dinge erfreuen: Alt und jung versammelt, ein gut gelagerter Gouda zu steinerner Salami. Die heutige FAZ, gelesen in einem Wassili-Sessel.

Ein Blick nach oben, über den lange gereiften Eichenfasstropfen entdecken 2 spärlich bekleidete Beine. Lange Beine, endend in einem Hauch von rotem Nichts.

Der Tag geht zu Ende.

Unter allen Himmeln ist Ruh.

Ich lege mich, bitte um sachte Bettung.

Hhhhh…

- .w

12
Jun
08

Schon wieder keine Idee, wie es weitergehen soll

In der letzten Zeit is ja nun mal nicht so viel entstanden; es sind nur überzählige Posts veröffentlicht worden. Jetzt sind wir in der Zeit, da es keine weiteren vorgefertigten gibt, die sukzessive abgearbeitet werden. Heute bin ich auch zu faul, noch die Einträge in die Liedliste zu übertragen, die noch unter Verschluss sind.

Ich glaub’ ich sollte jetzt schlafen gehen.

- .w

06
Jun
08

Lagernd: Feuer

Ich fühle mich manchmal wie ein Schüttgutwagen auf dem Abstellgleis: Die vielen Züge, die mich täglich passieren, haben viel mehr Leben in der Bude. Ich stehe nur rum, rolle dank schlechter Bremsen langsam dem Prellbock entgegen; macnchmal schiebt man mich wieder zurück, damit ich nicht entgleise.

Aber ich bin zumindest reichlich mit Koks beladen: Wird einmal das Feuer entfacht, brennt es sehr lange und sehr heiß. Das reicht nicht nur mal zum Anheizen während eines Grillabends. Die Wärme reicht zum Betreiben eines 2-Personen-Haushaltes, über ein Menschenleben lang. Noch hat sich aber kein Feuerteufel gefunden.

Wem ist noch kalt?

- .w

21. Mai
03
Jun
08

Wegezoll zum Übersetzen, any1?

Genau jetzt benötigte ich einwen zum mit Davonfliegen. Zu richtig der Sonne entgegen, in eine schönere höhere Sphäre. Am Besten wärs, ich käme nie wieder runter.

Davon Träumen ist wohl kaum ein Ersatz.

- .w

31
Mai
08

Bemitleidenswert

h: wir haben dich ja schließluch alle lieb
n: eine fehlt noch, die mich lieb hat
h: die kommt noch
h: die hat dich noch net kennengelernt
h: glaub mirs
n: die ärmste

- .w

29
Mai
08

Raus damit

Es ist Sommer. Das erkenne ich an den jetzigen Außentemperaturen. 20 Grad sind des nächtens doch so einiges. Da kann man schonmal die Hosen fliegen lassen. Nur ist es im See oder gar im Steinbruch noch nicht angekommen, dass alles zum Baden einladen sollte. Die Wassertemperaturen tun es offensichtlich nicht.

Außerdem und überhaupt ist dieser beschissene Infekt mal gar nicht mein Fall. Nachts aufzuwachen und wegen rauhem Hals nicht mehr atmen können und durch das ewige Husten auch nicht mehr einschlafen ist mit das schlimmste.

Auf einmal zahle ich aber gerne fast 4 Euro für 20 Vitamin-C-Tabletten aus der Apotheke. Die kosten achtmal so viel wie jene aus der Drogerie, haben aber die zehnfache Dosis. Nicht viel geht über einen 1000-mg-Schock Ascorbinsäure. Hoffentlich hilfts bis Montag. Dann is nämlich sowas wie Generalprobe für Mittwoch.

Am WE kommen aber noch ein paar Bilder in die Entwicklung. Mal schauen, was aus dem gepullten Film wird.

Ich geh’ ratzen; allein, um niemanden anzustecken.

- .w

19
Mai
08

Tiergesocks oder was sich noch im Bett wuselt

Jetz noch fein kuscheln und der Tag wäre perfekt. Nur fehlt noch das die Entscheidende ebend dazu. Wird sich auch nich viel ändern dran.

- .w

Nachtrag:

Das mit dem sich nicht ändern bezog sich nur auf den Abend.

- .w

01
Mai
08

Blind and Deaf

Immer habe ich den Eindruck, irgendetwas Spannendes zu verpassen. Die Langeweile aber auch. Umgeben kann sie hier alles. Nur will der Schleim nicht verschwinden, der mich von allem abhält. Dadurch, Trägheit, Zurückhaltung allerorten. Kein Ausbruch mal, kein Versuch; nur immer weiter geht es. Nichts kommt aber voran. Die Leere muss mich doch nun gänzlich erdrücken. Und immernoch kann ich atmen, ein und aus. Doch die Luft ist nicht schwer. Ich bin es, taub und leer.

Kein Verrücken des Seins. Dasein, das und nicht mehr. Dann doch eigentlich lieber abschalten aufdrehen. Doch dazu ist es zu dunkel. Ich weiß nicht einmal, wohin ich den nächsten Schritt setzen soll. Habe auch Angst, das Lich möge angehen, mich in ein noch größeres Unterfangen gleißen. Dann verbrennend, Löschen auch unmöglich. Also entweder Eingehen mangels Vitamin D oder versengender Schwelbrand. Rosige Aussichten. Nicht (?).

Weiter im Text: Hoffentlich Ablenkung. Weiter ohne Licht, Horizont oder einem einzigen Strahl gehen, das kann ich am besten, wie es aussieht. Der Morgen wird grau, schon jetzt ist diese Ahnung eine Gewissheit. Schlimmer der Folgende. Damit eine abnehmende Lust auf alles und noch weniger Anstand, weiterhin zu hoffen, dass der Elektriker endlich wieder die Sicherungen reindreht. Dann aber überschlägt sich alles, die Binde ist wohl schon vorbereitet, die drei Schwarzen Punkte zeigen an: Gezeichnet fürs Stillstehen. Das Gelb kommt vom Mitl Neid auf das Leben der Anderen.

Nein, kann man mich nicht. Sprüche zumindest. Taten helfen dann vielleicht doch.

- .w

7. April



 

Juni 2012
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