Archiv der Kategorie 'Uncategorized'

24
Dez
10

Ein Jahr zuvor

Weihnachten, Zeit der Krippenspiele und Familienrunden.

Es ließe sich sogar beides verbinden, um der jahrelangen Weitläufigkeit des Sofas vorm Weihnachtsfilm entgegenzuwirken: Entr’acte hinterm Strohballen. Oder in der einfachen Variante eine große Kuscheldecke zu einem Picknick im Wohnzimmer. Oder ausgefallene Heizung lässt auf Kerzenschein und Gruselgeschichten zurückgreifen. Sehr stimmungsvoll gerade (im Kopf).

Dazu noch ein Stövchen Glühwein mit gutem Fruchtanteil, dem Feuer zuschauen, sich gegenseitig zuhören — fehlt. Seit 5 Jahren.

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19
Apr
10

Woran liegt es also?

Brainstormig Selbstkritik:

  • Extrem defensive Angriffstaktik
  • fehlende Stringenz
  • windige Locke
  • unsportliche Rotzbremse
  • offensichtlichen Maßnahmen keine Chance geben; jedoch werde ich auf keinen Fall solche Sachen wie Speed-Dating heranziehen
  • zu viel Selbstkritik

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27
Feb
10

L’Art

Die Phantasie lässt mich auch immer mehr im Stich. Ohne sie fehlt die Inspiration für eine Auszeit. Etwas zu erschaffen macht immer Spaß und Freude. Wenn man nicht mehr weiß, was, wird die Zeit leer und trist. Weder habe ich seit vielen Monden etwas gemalt noch seit Jahren musiziert. Die Fotografie hat auch schon bessere Zeiten erlebt.

31
Dez
09

Und mal wieder die Zahl des Jahres

341.

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25
Dez
09

Weihnachten, Zeit der Krippenspiele

… und Familienrunden.

Es ließe sich ja sogar beides verbinden, um der jahrelangen Weitläufigkeit des Sofas vorm Weihnachtsfilm entgegenzuwirken: Zwischenspiel hinterm Strohballen. Oder in der einfachen Variante eine große Kuscheldecke zu einem Picknick im Wohnzimmer. Oder ausgefallene Heizung lässt auf Kerzenschein und Gruselgeschichten zurückgreifen. Sehr stimmungsvoll zu diesen Tageslängen. Noch ein paar Dutzend Kerzen dazu, ein Stövchen Glühwein mit gutem Fruchtanteil, dem Feuer zuschauen, sich gegenseitig zuhören –

Fehlt, irgendwie schon seit Jahren.

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13
Sep
09

Das Grauen, das Grauen

Wenn es um Härte geht, gibt es einige Erwachsenen-Comics, die sich in ihrer Erwachsenheit nicht mehr viel nehmen können (Splatter, …); ein horrendes, wichtiges Kapitel deutscher und Welt-Geschichte, ist sehr gut in “Maus” zumindest ausschnittweise gezeigt. Einen Reiz des Buches macht aus, dass der Vater des Autoren, der seine Geschichte erzählt, als Mensch gezeigt wird, mit allen seinen Problemen und Nöten, die man so hat. Auch wird die Bebilderung über fabel-hafte Tierfiguren vorgenommen, die die Vorurteile des Ungeziefers ins Gegenteil wandeln.

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28
Aug
09

Musts

Pullover

Marmelade

GITD-Zeugs

Tube Socks

Spitzen

Wer macht mit? Muss ja ned alles auf einmal sein.

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31
Jul
09

Nur im Notfall

Zu heut’ ward wiederum an der Zeit, des Gürtels garstge Art zu widerfahren. Ohn’ Gedanken über deren Ausmaß schritt ich nun hinaus in der Stadtes Nachtetreiben. Mit jedem Schritte war mir schwinder der Gedanke, eine forcügliche Halterung mein eigener Beinkleider gefunden zu haben. An Stellen drückte und scharte der Bund, es bedrückte gegen mich.

So werde Meiner nur in größtmöcglicher Noth den Strick derquere tragen. Über den Lenz sodoch erträgt ein feiner Träger meinen Rock. Leder und ein natürlich’ Farb’ Gummiband fehlen mir noch in derer Sammlung, nicht jeder Art Hose kann mit gleichem Hosenträger ensemblieren.

Dieser Appareil sei kein Ausdruck von überheblichem Snobismuss, nur Bequemlichkeit in neuen Formen, obschon dies Labirinth an Unbekanntem zu erforschen jedoch noch niemand wagte.

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07
Jul
09

Mal wieder Dunkelkammer

Von 6.30 bis 17.00.

Motorräder

Zur Output ’09 an der Dresdener Informatik-Fakultät:

Output09_1

Output09_2

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09
Jun
09

Don’t ask

The answer would be, I can’t.

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12
Apr
09

Lost (2)

Geduld und Ausdauer.
Phantasie und Ideenreichtum.
Spontanität und Sprintvermögen.
Gedankenlosigkeit und Optimismus.

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01
Jan
09

Die Zahl des Jahres 2008

474

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27
Dez
08

Jahresschlussstöckchen

Vorherrschendes Gefühl für 2009?
Pff.

2008 zum ersten Mal getan?
Buch in der Uni-Bibliothek entliehen.

2008 leider gar nicht getan?
Sonnenuntergang genossen.

Spruch des Jahres?
“What’s the use of trying?” – “Buck up – never say die. We’ll get along!”
Hält leider nur 68 Sekunden an.

Zugenommen oder abgenommen?
Abgenommen – schätze ich.

Stadt des Jahres?
Dresden.

Alkoholexzesse?
Kann sein. Kann mich aber nicht so genau erinnern.

Davon gekotzt?
Soweit kommts noch.

Haare länger oder kürzer?
Länger.

Kurzssichtiger oder Weitsichtiger?
Gleich.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Viel zu viel.

Höchste Handyrechnung?
Prepaidkarte hat nur über 2 Monate gereicht.

Krankenhausbesuche?
Rücken.

Getränk des Jahres?
Tee, schwarz, geweißt.

Essen des Jahres?
Auguste.

Most called persons?
Moi.

Song des Jahres?
The Beginning – Red-Cliff-Soundtrack,
Why So Serious – Dark-Knight-Soundtrack.

CD des Jahres?
Radio!

Buch des Jahres?
Der Graf von Monte Christo.

Film des Jahres?
Dark Knight.

Konzert des Jahres?
Kommt nächstes Jahr.

TV-Serie des Jahres?
Mit offenen Karten.

Erkenntnis des Jahres?
J’aime la photographie.

Drei Dinge auf die ich gut hätte Verzichten können?
Angeben. Denken. Weihnachten.

Beste Idee/Entscheidung des Jahres?
Gab keine.

Schlimmstes Ereignis?
Alpöse Träume.

Schönstes Ereignis?
Das kommt in einer Woche!

2008 war mit einem Wort?
Unerheblich.

[via]

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23
Dez
08

Same Prcedure As Every Year

Weihnachtszeit. Zuhause rumdümpeln. Dreckswetter.

Die Zahl des Jahres wird nachgereicht. Später.

Eine neue Zeitrechnung ist nach Silvester noch nicht abzusehen. Ich weiß ja noch nich mal, was ich am Jahreswechsel mache.

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23
Nov
08

Not enough

Das Leben gibt doch so einiges her – wie ich an anderen sehe. Alles ist voller Liebe, ja; ich sehe auch ein, dass ich wohl in die falsche Richtung schaue. Futur ist aber irgendwann nicht mehr zeitig genug. Ich stehe immer kurz davor, das Präsens nicht mehr zu ertragen. Woran das liegt, weiß ich nicht. Türen öffnen ist wohl nicht meine Disziplin.

Zu ungeduldig, zu unzufrieden?

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02
Sep
08

Aus der Reihe: Wörter, die zu oft gebraucht werden (1)

nie

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Nachtrag:

Das Wort wird doch wohl inflationär angewendet.

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01
Sep
08

Krks, brech’, bieg’

Der Termin hat gewaltig was gebracht, der Mann versteht was von seinem Fach. Wilhelm Conrad muss bald nochmal sein Können beweisen, dann ist auch eine Aussage über Schlimmeres möglich. Aber es zieht nicht mehr an allen Ecken und Enden. Wie das geknirscht hat; unglaublich, was da alles schiefgestanden haben muss. Abgefallen oder rausgepurzelt is aber nix.

Auf ein unbekümmertes Rumgehupfe (einem ordentlichen Begrüßungsritual steht wohl nix mehr im Weg),

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12
Jul
08

100057Bjul08

[gekürzt]

Es ist ja wirklich grauenhaft,w enn man sich im Spiegel ansieht, wie man nicht weiterweiß. Nicht mit der Welt umzugehen, mit sich selbst, anderen. Natürlich bin ich wütend, zwar bestimmt unbegründet und mit Sicherheit ohne eine Ahnung auf was überhaupt. Aber dieser Blick. Der spiegel will zu mir sagen, ich solle doch etwas tun. Was? Wohin? In welche Richtung?

Nord-Nordwest geht die Landstraße, doch kein Mensch nimmt mich mit. Nichteinmal ein Auto kommt vorbei, das mich ein Stück mitnimmt. Das schon ewige laufen wird zur Qual. Im Bus war es bequemer. Der hat mich aber vor langer Zeit abgesetzt. Ich hatte zwar nicht ausdrücklich darum gebeten, doch gefragt, ob wer mit aussteigen will. Keiner folgte.

Nicht, dass plätzlich Stau aufkommt, nur die Fahrgemeinschaften in ihren Karossen sind immer mal wieder präsent. Bei einem neueren modell handelt es sich, so scheint es, um ein Cabriolet; immer nuftiger wird es, somit im gleißenden Licht bei Fahrtwind noch angenehm, natürlich nicht bei Schrittbeschwindigkeit, wenn man neben mir herfährt.

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19
Jun
08

Ich versteh’ die Welt nich mehr

Diese verdammte Scheiße: Erst weiß ich nicht weiter, dann die Welt um mich. Alles geht den Bach runter.

Ich denke und denke nach; mir fällt aber keine Lösung ein. Nichtmal im Ansatz ist eine zufriedenstellende Herangehensweise ersinnlich. Ich will ja helfen, kann aber nicht, ob der Unbegreiflichkeit gelähmt. Das macht mich noch deprimierter, was auch nicht einer Verbesserung der allgemeinen Situation beiträgt.

KACKE. Aber gewaltig.

[füge ein Portrait mit wutentbranntem Gesicht]

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18
Jun
08

U No Y

So schnell schreibt man sich in Rage, wie man merkt. Ich bin schon sowas von wenig weg von Aundertachzig, man glaubt es kaum. Und dass nur, weil man sich nicht in mein Leben einmischt.

Als ich den Text nochmal überarbeitet habe, waren die Buchstaben beileibe keine Kritzeleien mehr, sondern haben zum Schlag ausgeholt, zu richten die Unsäglichkeiten. Das dünne Papierchen hat fast nicht mehr standhalten können unter der Wucht der Feder. Die Argumente sind nicht minder gewaltig. So lasst sie zuschlagen, die Unbeugsamkeiten überwinden. Dies ist kein Angriff ohne Wiederkehr, noch eine Defensivhandlung. Wir stehen nicht nur hier und halten uns, wir gehen weiter voran, zu neuen Ufern Landen; der Übermacht des Lebens entgegen. Das rote Tuch hält man uns hin und wir blasen dem einen Sturm von diszipliniertem Adrenalin hin, dem nich einmal ein José Tomás etwas entgegenzusetzen vermag.

Ist unsere Stellung doch umlagert, ein Entrinnen sieht so mancher nicht: Ein Sieg ist unser, der Widerstand kann gebrochen werden. Die Gebannten dürfen nicht durch Vorurteil gerichtet werden; so werden auch wir unser Ziel, unsere Erlösung, unser Heil in Zukunft finden. Der eine sieht 40 Tage nicht das Licht, dem anderen widerfährt das Tunnelende Glück nach wenigen Schritten.

Wir alle erreichen es.

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Juni 2012
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