21
Jul
07

Talk!

Um mal jemandem auf die Nerven zu gehen, kann man sich ja unterhalten. Nur, als ich es mal brauchte, war niemand da. Also gab es einen kleinen Text:

Mal schauen, wie’s mit Whiskey läuft:
Was mir fehlt: http://www.youtube.com/watch?v=Lu3f73_ZX9I
Die Musik ist auch gut.
Und irgendwie kann ich es mir nicht leisten, wieder der Mensch zu werden, der ich im Dezember war. Sollte das passieren, kann ich das nur durch exzessives BF2-Spielen auslöschen und das will ich auch nicht. Wirklich.
Und langsam schmeckt der Stoff…
Ah ja: UND: Du willst nicht wissen, was mir da alles durch den Kopf gegangen ist. Ich kann danach suchen, die digitale Version ist aber gerade in der Reinigung. Die analoge Version kann ich ja nochmal abschreiben, dann lässt du mich aber einweisen.

Computer war gerade kaputt.

Man (ich) werde auch schon von einem Glas ziemlich betrunken, kann man sagen. Und das hier is‘ ja alles schon vorgeschrieben, lange bevor du online warst.
Jetzt stellt sich mir nur die Frage, ob ich das wirklich bin, der hier (und das Zeugs aus’m September)

Das meint Dezember.

schreibt, oder wieder meine schauspielerischen Fähigkeiten vorkommen; als dumm kann ich mich nun beim besten Willen nicht abtun. Und dadurch kommt sowas raus. Also entweder isses nu echt so oder ich mach mir/manch anderem nur was vor.
Und nicht wundern wegen der schönen Rechtschreibung: Jedes Wort ist zweimal geschrieben worden.
Prost.
Mal etwas Pseudo-Psychologie: „Ich habe keine Gefühle.“ Das kann ich nur so interpretieren, dass das nur für das eigene Ich gilt. Das Über-Ich hat welche. Hoffentlich. Nehm‘ ich jetzt mal an. [gelöscht: Und wenn man sich] Das letzte Mal weinen (also keine Wind-bedingte Rötung) musste ich, als ich das erste Mal „Forrest Gump“ gesehen habe. MIT 13!
Daher dieser Satz. Das kann ja nicht gut gehen.
Optimistisch bleiben, das Glas ist noch halb voll (Sinnbildlich, denn viel „Erholungstropfen“ schenkt man sich nicht in ein Whiskeyglas ein). [geistige Leere]
Ich lass‘ jetzt mal die Fehler stehen:
Un[c]d damit ich mich nicht immer an jemandem wie dir (Ich kenne aber keine anderen!) [gelöscht: ausheule] ab[gelöscht: -reagiere] -tue, [gelöscht: muss] MUSS eine Freundin her. Bald …
Und da ich nun einmal ein sehr verklemmter Mensch bin, fällt es mir umso schwerer, irgendeinen Rückschlag einzustecken.
Als Student ha[ ]t man hal[a]t Zeit. Und ich DENKE ZU VIEL.
I need a s[g]holde[t]r for anlehning. And I got one. And such things.
Also führt kein Ausweg an einer Freundin vorbei[ ]. Mein (Folge-)Schluss.
Ni[h]ch [§]“ein Mädel“, um mal sagen zu können „[j]Ja, hatte ich schon.“ und nicht auf anderes angewiesen zu sein.
Und da ist irgendwas mit ihr, das macht mich wuschig.

Schön.

– .w

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