07
Jan
08

Hot or Not

Sicher, unmischugge bin ich nu nicht, aber so doll, dass ein Hauptmerkmal des typischen Film-Psychopathen aufkommt, kanns doch nicht sein. Dieses Zucken am Auge, kann das an Weihnachten liegen? Es stimmt schon: Die Feiertage waren nicht so toll, außer dass mal wieder ein paar viele Stunden für Battlefield 2 zur Verfügung standen, als Ausgleich, als totales Abschalten gedacht, gegen den alldurchströmenden Pessimismus dieser Tage. Erst ebend ist auch noch ein unübersehbares Zittern in den Händen dazu gekommen. Die Aufzeichnungen aus den letzten Vorlesungen sehen dementsprechend verwackelt aus. Außerdem fällt mir auf, dass dieser Text hier, der in einer sehr langen Übungsstunde entstand, sehr klein geschrieben ist. normalerweise geht der lange Stich meines kleinen f über 3 Zeilen. So füllt er gerademal eine Zeilenhöhe aus.

Gestern stand Good Will Hunting auf dem Abendprogramm. Was mir der Film sagt/bringt, weiß ich noch nicht. Ob da eine relevante Hilfe drinsteckt? Hab‘ ich keine Ahnung.

Mein fast erfektes Leben ist auch durch. Die Kernaussage für einen Neuanfang: Sag‘ einfach ja! Toll; und zu was soll ich zustimmen? Und immer ja sagen triffts doch auch nicht. Der Doktor der Filosofie lässt grüßen. Es bringt also nicht immer etwas, ja zu allem zu sagen; aber manchmal sollte man dann doch wieder. Zum Beipiel bei einer Einladung ins Kino, in die Kneipe oder so. Da ist man bei ausreichend Zeit am nächsten Morgen natürlich auch nicht abgeneigt. Vorteilhafterweise für meine Augen, die aufgrund ausgedehnter Nächte, die im letzten halben Jahr nur eine Handvoll Male schon vor Mitternacht endeten, immer etwas angegriffen sind, gibt es ab Neuestem ein Rauchverbot, welches natürlich auch den Vorteil mitbringt, dass der obligatorische Waschgang nach so einem Abend, wenn nicht entfällt, so doch eingeschränkt werden kann, so denn keine Überbleibsel der Nahrungsaufnahme hängen geblieben sind, die ja bekanntlich eine gewisse Übertreibung in geweissen Genuss gewisser Sorten von Getränken suggerieren, oder eine Lebensmittelvergiftung, die sich leider nicht mit sauren Gurken und einer/zwei/vielen Aspirin kurieren lässt, genauso jedoch vom Besuch der wichtigen Vorlesungen und Übungen abhält, was im Übrigen auch das Wetter zu gedenken mag, indem es weder kalt und verschneit noch mild und sonnig daherkommt, sondern mich mit überfrorener Glätte heute schon fünfmal vom Fahrrad steigen ließ, dreimal überrascht ob der Verhältnisse, zweimal in vorausschauender Sorge um meine Person.

Nein, ich fahre nächstes Wochenende nicht nach Hause. (Am besten wetterunabhängige) Ideen?

– . w

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