25
Feb
10

Schiller

Nur noch ein paar Wellen hört man in der Weite. Ein Rauschen vom Atmen dazu. Langsam dringt das Wasser ins Ohr und lässt diie Welt verstummen. Aus den Haaren entweicht die Luft, steigt langsam am Ohr vorbei; der Schläfe. Auch am Nacken gehen die Blasen entlang.

Dum … Dum … Dum. Das Herz ist ganz ruhig. Die Welt entschwindet mit leisen Schritten.

Es wird schattig. Eine Hand streicht von der Stirn zur Nase; nichts zu sehen. Sie streicvht weiter. Ein Finger auf den Lippen. Keine Fragen.

Dumdumdum …

Kitzelt am Hals, streicht in den Nacken und holt die letzte Luft aus den Haaren; eine feinfühlige Massage. Luftzug, rhythmisch. Chsuu … Chsuu.

Dumdumdumdumdum. Ganz leise, unbestimmmt ein Klopfen. Damdam.

Dumdamdumdadumdamdudam. Immer schön weiteratmen!

– .w

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