Archive for the 'Laut' Category

25
Feb
10

Schiller

Nur noch ein paar Wellen hört man in der Weite. Ein Rauschen vom Atmen dazu. Langsam dringt das Wasser ins Ohr und lässt diie Welt verstummen. Aus den Haaren entweicht die Luft, steigt langsam am Ohr vorbei; der Schläfe. Auch am Nacken gehen die Blasen entlang.

Dum … Dum … Dum. Das Herz ist ganz ruhig. Die Welt entschwindet mit leisen Schritten.

Es wird schattig. Eine Hand streicht von der Stirn zur Nase; nichts zu sehen. Sie streicvht weiter. Ein Finger auf den Lippen. Keine Fragen.

Dumdumdum …

Kitzelt am Hals, streicht in den Nacken und holt die letzte Luft aus den Haaren; eine feinfühlige Massage. Luftzug, rhythmisch. Chsuu … Chsuu.

Dumdumdumdumdum. Ganz leise, unbestimmmt ein Klopfen. Damdam.

Dumdamdumdadumdamdudam. Immer schön weiteratmen!

– .w

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23
Apr
09

Mal wieder in die Dunkelkammer

noten

Sagte ich schon, dass ich Mittelformat liebe?
Nur sollte ich auch mal mehr mit der Kamera arbeiten.

– .w

21
Apr
09

Zu empfehlen

Ein Kurzfilm [via].

– .w

27
Feb
09

Einöde mit Schuss

Aus, Abschalten, Entspannung.

Anders kann diese belanglose Woche nicht beendet werden. Ich gebe mir Mühe. Die Welt vergessen, wird wohl nicht klappen.  Aber mit der aktuellen Playliste meiner 20 bestbewertetsten Lieder (u.a. „Reincarnation“ aus Ghost In The Shell, „Air“ von J.S. Bach) sollte ich dem zumindest etwas näher kommen. Noch etwas chemische Nachhilfe und die passenden Snacks alle jeweils vom älteren Semester; hoffentlich kommt das Alter bei mir auch mal so geschmackvoll daher und mein Leben gefällt mir wieder halbwegs.

Genuss

Prost,

– .w

11
Feb
09

Ohrhörer aufs Altenteil

Musik: Laut. Yay.

– .w

26
Jan
09

Never mind

With such a depression goin‘ round,/ no chance to gotta be found./ Still thrilled of a life all alone/ as a fear that’s  strident surround./ Refrigerator. All hope’s gone.

Cee? No dumb succes in rhyming can change the mood in here (Reminds me of Moody Blues Damn „Nights In White Watin“!).

Dark Night, dark mind, dark life.

Though I guess Monday’ll cheer me up without a really meaningful cause. Gimme an axe to chop some trees, live in the woods and enjoy a new dawn, day and life.

So, I’m depressed – business as usual,

– .w

07
Jan
09

Nicht nur ein Funken

Klasse: Klassik. Gestern waren die Tschechischen Sinfoniker im Leipziger Gewandhaus und ich dabei. Carmina Burana, naja, wenn’s nun schon dabei ist. Beethovens Neunte aber: Mächtig. Gewaltig. Der 2. Satz ist etwas einschläfernd (will heißen ruhiger), das war der Caipi vorher aber auch. Nochn Taxi geleistet, Wohnheime von der Straßenbahn aus zu suchen: Pff. Außerdem war ich so schneller im Warmen.
Der Klang im Saal ist mal allererste Sahne. Live und unverstärkt geh‘ ich gern wieder hin. Auch zur Neunten. Wobei: Die sollte man sich gar nicht mehr reproduziert anhören. Der Gänsehauteffekt ist nicht mehr so schön doll und durchdringend (selber summen darf ich aber noch). Es geht halt nichts über live.

Gewandhaus Leipzig

Das einzige Manko waren die Schuhe: Nie wieder solche bekloppten Treter. Schuhe zum Anzug scheinen wohl grundsätzlich das Problem zu harten Leders an der Ferse zu haben. Aber man nimmt die fehlende Haut angesichts des feinen Tages doch gerne hin. Und die Kälte. Und die fehlende Reibung der Schuhe auf Schnee. Und die Einzahl der gekauften Karten. Und die kaputte Heizung im Zug. Und … Ach eigentlich wars ja doch wunderbar.
Darauf: Stößchen (Echter Ostfriese mit einem Schuss … Milch).

– .w




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